Finden Sie bei der grossen Jahrespass-Verlosung Ihr Glück
Guten Tag emailshot
Das Beste zuerst: Wir schenken Ihnen vier Jahrespässe, als Dankeschön für die Treue. Freuen Sie sich auf ein legendäres Kulturjahr 2026 im Kaufleuten. Auch im neuen Jahr schütteln wir für Sie hochkarätige Asse aus dem Ärmel.
Machen Sie bei der grossen Verlosung mit, klicken Sie auf den Link und versuchen Sie Ihr Glück:
- Musik: Jahrespass für alle Konzerte 2026
- Comedy: Jahrespass für alle Comedy-Events 2026
- Literatur: Jahrespass für alle Literatur-Veranstaltungen 2026
- Podcast: Jahrespass für alle Podcast-Shows 2026
Die vier GewinnerInnen von je zwei Gratis-Pässen werden Anfang des Jahres per Zufallstreffer bestimmt. Mitmachen lohnt sich, die Gewinnerin des diesjährigen Comedy-Passes schrieb uns kürzlich: «Vielen Dank für dieses grosszügige Geschenk. Ich glaube, ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viel gelacht wie in diesem Jahr. Und ihr seid grösstenteils schuld daran, wie grossartig! Ein grosses Merci für die wunderbaren und einmaligen Kulturevents in eurem Haus.» - gewinnen Sie hier »
Übrigens, kennen Sie bereits den tabulosen Podcast "Rauschos & Laut" von Ex-Fotograf und Ex-Alkoholiker Oliver Baer? Falls nicht, dann unbedingt dabei sein, wenn er zusammen mit dem altbekannten Müslüm und weiteren Gästen auf der Kaufleuten-Bühne über seine ehemalige Sucht spricht. Schonungslos ehrlich erzählt Baer über seinen jahrelangen Alkoholmissbrauch und lädt zum überfälligen Tabubruch ein. Seien Sie dabei bei dieser Diskussionsrunde, einmalig und exklusiv auf der Kaufleuten-Bühne »
Josef Hader wollten Sie sicher schon lange mal wieder sehen. Jetzt im Januar gibt es die Gelegenheit, denn irgendwas ist immer: Die Füsse schlafen ein oder jucken, beim Gehen geht die Puste aus, mal schwitzen Sie, mal frieren Sie. Das Essen schmeckt nicht mehr, der Sex ist öde und die Hosen spannen. Woran das liegt? Sicher am Klimawandel. Diese tropischen Temperaturen bringen riesige Insekten hervor, die es früher nicht gab, vermutlich alles gentechnisch verändert. Und erst die Pflanzen: Die drehen völlig durch und wuchern alles zu. Das ist eine weltweite Verschwörung. Über ihre Wurzeln planen die Pflanzen die totale Zerstörung der abendländischen Kultur. Alles soll durch Photosynthese ersetzt werden. Soweit die Thesen von Josef Hader und jetzt sind Sie dran. Für Tickets der letzten Vorstellung in der Schweiz klicken Sie hier »
Alfred Dorfer ist der beste Freund von Josef Hader, der kommt schon ein paar Tage vorher zu uns, schauen Sie hier »
Für Kurzentschlossene hier noch etwas Brillantes: Für die kongeniale Lesung des Publikumsliebling Leon Engler vom 11. Januar verlosen wir hier noch die allerletzten Gratis-Eintritte. Teilnahme hier mit einem Klick »
Ausserdem bald im Kaufleuten und im Vorverkauf:
Katja Lewina, Lesung der Spiegel-Bestseller-Autorin
Šuma Čovjek, die charismatische Kultband feiert 10-Jahre-Jubiläum
Leon Engler, der Literaturliebling der Stunde feiert sein Erfolgsdebüt
Mimmo Locasciulli, der italienische Poet zurück im Kaufleuten
Pippo Pollina, gleich zweimal mit Kammerquartett auf unserer Live-Bühne
Alfred Dorfer, der beliebte Kabarettist aus Österreich
Josef Hader, die zweite österreichische Legende
Lara Stoll, unser Spoken Word-Liebling - letzte Tickets jetzt im Vorverkauf
Pedro Lenz & Simon Ho, ein spannender Mix aus Spoken Word & Musik, einmalig in Zürich
… und vieles mehr, schauen Sie hier »
An Silvester fahren wir noch einmal alles auf, was wir zu bieten haben. Aber vor allem feiern wir mit unseren Freunden und guter Musik. Vor dem grossen königlichen Feuerwerk über dem See beginnen wir bei uns mit einem feinen Essen im Restaurant. Danach öffnen wir den Klub, den Festsaal und den Bazaar im Hof mit den bekannten DJs der Stadt, die zusammen mit Akrobaten, Tänzern und Ihnen für ein grosses Spektakel sorgen. Nach den Knallern über dem Seebecken, die wir mit bester Aussicht bewundern, beginnt die Party im ganzen Kaufleuten. Die DJs huldigen noch einmal den besten Songs des Jahres 2025 - Disco total!
Dazu noch Folgendes: Es war einmal ein König in der Stadt, der war so gelangweilt, es wuchs ihm schon fast der Nerzmantel ins Fleisch. Die Weihnachtsgeschenke seiner Untertanen und Verwandten füllten den Palast bis an die Decke, doch das, was er sich wirklich wünschte, hatte ihm niemand geschenkt. Ein Fest nämlich. Endlich mal wieder eine durchtanzte Nacht. Endlich mal wieder guten Wein. Endlich mal wieder Ereignisse, von denen man sich noch Jahre später erzählt. Endlich mal wieder Küsse hinter Vorhängen, Torten in den Haaren, Girlanden im Champagner. So seufzte er vor sich hin, bis die Königin entnervt mit der Goldserviette auf den Tisch schlug und ihn unterbrach: „Hör endlich auf zu jammern. Du bist der König, du kannst bestimmen, also rede nicht rum, sondern befehle. Und vor allem, sei bitte endlich ruhig.“ Stimmt, dachte der König. „Die alte Gifthexe hat recht. Ich bin ja der König.“ Und dann musste er die Königin auch noch um Rat fragen, denn sie hatte den Terminkalender im Griff und er nicht. „Wann?“ fragte er also. Und die Königin grummelte aus ihrer Illustrierten hervor: „Ende Jahr. Ende Jahr haben wir noch nichts vor. Und jetzt lass mich bitte lesen.“ Ende Jahr war bald! Und so schoss der König subito von seinem Frühstücksthron auf und rief seine Bediensteten zu sich.
Sie erhielten folgende Anweisungen: Die Gästeliste soll überquellen von illustren Persönlichkeiten. Die Buden sollen sich biegen unter triefenden Delikatessen, und ein Feuerwerk wurde befohlen. Es soll von den teuersten Chinesen produziert werden. Des Königs Untertanen, die ebenfalls schon länger ziemlich gelangweilt im Palast dahinvegetiert hatten, schwärmten begeistert aus, auf Pferden und Wagen, zu Fuss und im Boot, im Lamborghini und im Düsenjet. Der Hofzauberer entstaubte sogar sein schnellstes Einhorn und zischte von dannen. Und sie brachten aus aller Herren Länder nur das Köstlichste und Beste zurück. Aber der König war nicht zufriedenzustellen. Denn da gab es ein Problem. In der Stadt, in der der König regierte, gab es einen Ort, den sie Kaufleuten nannten. Und so gross die Feuerwerke, die Blaskapellen, die Buffets des Königs waren, immer sprach am Schluss das ganze Land nur vom Fest in diesem Kaufleuten am Pelikanplatz. Da wurde getrunken, getanzt und gelacht die ganze Nacht bis zum frühen Morgen des nächsten Tages. Im Jahr davor war es dasselbe. Ebenso im Jahr davor und davor. „Einmal muss es mir doch gelingen, dieses Kaufleuten zu übertrumpfen“, fand der König „denn ich, ich bin der König, und ich habe unerschöpflichen Reichtum."
Einer der Untertanen, ein kluger Mann, verneigte sich tief und fragte: "Mein König, habt Ihr je mit den Kaufleuten gesprochen? Es muss doch einen Grund geben, warum die Leute dieses Neujahrsfest dort so lieben." Der König nickte stumm und sagte: "Gut, schafft mir diese Kaufleute heran." Und so geschah es.
"Warum lieben die Menschen euer Neujahrsfest so?" fragte der König. Worauf die Leute vom Pelikanplatz erklärten: "Wir feiern alle zusammen wie Freunde mit Freunden, guter Musik und vergessen alles andere - mehr brauchen wir nicht. Deshalb sind wir so reich in unseren Herzen und feiern das schönste und fröhlichste Fest des Jahres in dieser Stadt!“
Der König musste zugeben, das war eine gute Idee. Das wollte er sehen. Kurzerhand liess er sein Telefon hereinbringen und reservierte für sich und seine Königin die letzten beiden Plätze im Kaufleuten Restaurant online. Seine eigene Party überliess er den Untertanen. Die hauten auch ordentlich auf den Putz, ein grosser Kronleuchter ging zu Bruch, das Einhorn frass aus Versehen die königliche Ahnengalerie und der Narr brannte im Schnapsrausch mit einem als Sieben Zwerge verkleideten Grafen durch. Doch dem König und der Königin, denen war das egal. Nichts konnte sie mehr aus der Ruhe bringen, denn sie hatten im Kaufleuten das beste und herzerwärmendste Neujahrsfest ihres Lebens gefeiert. Und darauf kommt es schliesslich an.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen guten Rutsch.
Ihr Kaufleuten Kulturteam
Fee, Marie, Magali, Anja, Joelle, Hannah, Frank, Dirk, Mike, Sephora und Rebecca
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Kaufleuten Restaurant, Pelikanplatz, 8001 Zürich
www.kaufleuten.ch
Unser Restaurant ist immer auch vor Kulturanlässen für Sie geöffnet. Reservieren Sie online.
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