Ich mache Frühstück, schlage Eier in einer Pfanne auf und verbrenne mich ein bisschen beim anzünden des Herds. Meine Lieblibgstasse hat einen Sprung aber das ist egal. Ich glaube der Kaffee schmeckt besser daraus. Die Krähe landet jeden Tag an meinem Fenster, ich glaube, es ist dieselbe. Ich renne jeden Tag zum Tram, weil ich die Zeit immer vergesse. Ich vergesse zurückzurufen, ich schreibe Leuten, dass ich an sie denke. Manchmal riecht es nach Regen, manchmal nach Sommer. Ich koche und rufe alle an und sage: komm doch noch vorbei. Vielleicht gehe ich auch noch vorbei auf ein Glas Wein oder so. Und ich tanze und verpasse morgens die ersten Trams, weil man beim Nachhausegehen nicht pünktlich sein muss. Und das ist es, das Leben. Vielleicht hat es auch eine Sprung. Aber das egal. Es ist sehr gut so.