Bald regnet es, sagen alle. Ständig ändert sich alles. Ich bin schlecht darin, mich zu verabschieden. Lieber gehe ich, ohne jemandem etwas zu sagen, oder halt gar nicht. Vielleicht, wenn wir uns nicht verabschieden, dann bleibt alles noch ein bisschen so, sonnig, leicht. Meine Knie sind aufgeschlagen vom Aus-dem-Fluss-klettern und ich sehe alle immer, weil man bei dem Wetter draussen ist und auch frei hat, und zufrieden sind wir auch. Lass uns so bleiben. Und dann brechen wir auf in die Nacht, wir machen grosse Schritte. Wir wollen nichts verpassen. Wenn ich gehe sage ich es niemandem. Ausser dir.